Samstag, 17. Mai 2014

was soll ich mir aufs brötchen schmieren? ein ausführlicher und aufschlussreicher bericht über margarine und butter



Wenn ich ehrlich bin habe ich noch nie sonderlich viel über Speisefette nachgedacht. Ihr etwa? Nun, ich weiß, dass Risotto ohne Butter und Sahne kein Risotto ist, das Pasta ohne Olivenöl und Parmesan etwas fehlt und das Butter auf frischem Brot eine Köstlichkeit sind. Aber ich bin ja immer dafür zu haben mein Wissen zu erweitern. Konfrontiert mit dem Thema gerät man unweigerlich ins Nachdenken und Überdenken von diesem wichtigen, und doch oftmals so verpönten, Bestandteil unserer Ernährung: Fett.

Es ist nicht leicht den Überblick zu behalten bei den vielen unterschiedlichen Speisefetten, den tierischen und den pflanzlichen. Was sind überhaupt gesättigte und ungesättigte Fettsäuren? Und dann auch noch die Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren. Gehört und gelesen hat das sicher schon jeder. Aber so wirklich wissen, was das bedeutet? Also ich wußte es nicht. Und ich muß leider gestehen, ich habe es noch immer nicht wirklich verstanden – was ich nicht gerne zugebe. In Naturwissenschaften war ich nie sonderlich gut und wenn man von Fettsäuren liest geht es um viele Atome, Kettenlängen, Doppelbindungen und Formeln. Und ich will Euch hier nicht einen Exkurs in Fettchemie liefern, den ich auch nicht verstehe. Wen es interessiert, hier gebe ich Euch ganz elegant den Link über Fettsäuren.





Warum ich Euch mit den Fett-Thema daherkomme?

Vor einigen Wochen erhielt ich eine Einladung von Rama. 12 Blogger wurden in das ländliche, 1890 erbaute, Schlösschen nach Dassow eingeladen. Hier ging es fast rund um die Uhr um Speisefette. Sieben angenehme und sehr nett verpackte und verbrachte 7 Stunden lang. Der kurzweilige Tag begann mit einer Fahrt ins Rapsfeld (übrigens liegt der Rapsanbau in Deutschland an erster Stelle, gefolgt von Sonnenblumen und Lein. Andere Ölsaaten, wie Sojabohnen, Erdnüsse, Sesam und Kokos brauchen ein subtropisches oder mediterranes Klima), ging weiter mit einem kleinen Vortrag über Speisefette und Herstellung selbstgemachter Margarine aus Kokosfett, Eigelb und Öl, aufgeschlagen auf Eiswasser. Spannend! Zum krönenden Abschluss kochten wir zusammen mit dem äußerst charmanten Koch Frank Schicker ein grandioses 5-Gänge-Menü. Jeder einzelne Gang war eine Wonne. Mein neuer, daraus entstandener Wunsch: Einmal mit einem unprätentiösen Sternekoch in einer Profiküche ein Menü kochen! Träum!






Gebackene Ziegenkäsepralinen auf Wildkräutersalat


Bevor aber ein arbeitsamer Sonntag bevorstand, fanden wir uns alle auf der Terrasse von Schloß Lütgenhof ein. Das traumhafte Anwesen war umgeben vom Charme längst vergangener Zeiten. Ich stellte mir dort auf der Terrasse eine illustre Künstlergruppe vor, die zu irgendeiner Feierlichkeit zusammengekommen waren. Lotte Lenya und Kurt Weill händchenhaltend. Tucholsky und Brecht zigaretterauchend. Thomas Mann am Glas nippend und in die Ferne blickend. Eine unendliche Ruhe, bis die Oberkeller zum Dinner bitten. So in etwa habe ich mich gefüllt, allerdings in Lederjacke und mit Kamera in der Hand. 














Vortrag über Raps im Rapsfeld (Petra Böttcher, Bauernverband)

Margarine selbermachen


 Nun, um zum Thema zurückzukommen. Um 1860 wurde die erste Margarine, als weitaus günstigerer und haltbarerer Buttersatz hergestellt, mit der man heute nicht mal mehr quietschende Türen schmieren würde... Aber irgendwann begann der Siegeszug der Margarine. In den etlichen Jahrzehnten hat sich in der Margarine-Produktion viel getan, sodass in den 50ern des letzten Jahrhunderts, die erste rein pflanzliche Margarine auf den Markt kam. Trotz alledem: Margarine ist und bleibt ein sehr künstlich hergestelltes Produkt, ist aber objektiv gesehen nicht schlechter oder besser als Butter.



Lammrücken auf Kräuterkruste mit Polentarauten


Es gibt beide Seiten: die Margarine-Verweigerer- und Liebhaber, sowie und die Butter-Verweigerer- und Liebhaber. Für beide Parteien finden sich Vor- und Nachteile. Um nur eins vorweg zunehmen: Butter und Margarine bestehen beide zu 80 Prozent aus Fett und haben ungefähr gleich viele Kalorien. Daraus ergibt sich, dass man sich generell nicht massenweise Butter oder Margarine aufs Brot schmieren sollte, obwohl ich zugeben muß: ein Käsebrot ohne Butter ist nix. Und Nutella schmeckt auch nur auf einem mit kalter Butter bestrichenen Brötchen. Ihr seht schon, ich bin ein Butterliebhaber. Ja, ich liebe die leichte Kälte und Härte auf einem frisch gebackenen Brot. Und ich stelle Butter immer in den Kühlschrank. Weiche, warme Butter ist etwa so schlimm wie warmer Weisswein. Diese Konsistenz und den Geschmack, das bekommt Margarine einfach nicht hin. Muß ich einfach feststellen. Wenn ihr aber weiterlesen möchtet, komme ich, bei all meiner Liebe zur Butter, zu dem Schluss, dass es wohl das gesündeste für Mensch, Tier und Umwelt ist, weder Butter, noch Margarine zu konsumieren, und alternativ z.B. Kokosöl zu verwenden, was aber recht teuer ist. Auf jeden Fall ist das Thema Fett ein spannendes, aber auch komplexes Gebiet, über dass es sich lohnt nachzudenken. Mir hat dieser schöne Aufenthalt ein Wochenende mit Bloggern beschert, die ich noch nicht kannte und kennenlernen durfte, wie Markus, der Backbube, Kathi von Deck-schon-mal-den-Tisch, Yvonne von Puppenzimmer, Tina von Lunchforone und ermöglicht diejenigen wiederzusehen, die ich schon kannte (Birgit von emmabee, Bianca von elbcuisine, Britta von Glasgeflüster, Heike von Relleomein, Sarah von SarahsKrisenherd und Renate von Titatoni). Darüber hinaus hat es mir eben den Impuls gegeben, mich mit diesem Thema sehr gründlich und objektiv auseinanderzusetzen. 

Foodstylist Christoph Hoefs, der uns alles so schön angerichet hat!

Gebratener Ostseelachs auf Risotto




  
Hier noch ein paar Fakten:



Pluspunkte Butter:

1) weitestgehend natürliches Produkt (Rohmilch wir auch hocherhitzt, wobei die Keimflora und die Proteine und Enzyme verändert oder gar zerstört werden. Nur bei der Rohmilch Butter von der Alm kann man von wirklich einem natürlichen Produkt ausgehen.)

2) viele gesunde Fettsäuren

3) besitzt von Natur aus Vitamine

2) besserer Geschmack



Minuspunkte Butter:

1) enthält Transfette (=ungesättigte Fettsäuren, die ungünstig bei hohen Cholesterinwerten sind. Als besonders problematisch gelten die Transfette, die sich bei der künstlichen Härtung bilden)

2) ein tierisches Produkt, bei dem Tiere ausgebeutet werden



* * * * *


Pluspunkte Margarine:

1) (vorwiegend) pflanzliches Produkte

2) heutzutage sehr geringfügige Transfette



Minuspunkte Margarine:

1) industriell und künstlich gefertigtes Produkt

2) Vitamine werden künstlich zugesetzt






Ricotta-Rhabarber-Tarte
Herstellung von Butter:
Butter wird aus dem Rahm der Milch gewonnen. Um ein Kilogramm Butter herzustellen, sind 25 Liter frische Milch beziehungsweise 2,5 Liter Rahm nötig, die der Kuh, die es eigentlich für ihr Kälbchen braucht, genommen werden. Die Buttererzeugung erfolgt in mehreren Schritten: Die Rohmilch wird gereinigt und in der Zentrifuge vom Rahm getrennt. Er enthält zwischen 38 bis 42 Prozent Fett. Übrig bleibt die Magermilch. Danach wird der Rahm pasteurisiert, also auf 90-105 Grad erhitzt. Dabei werden die Keimflora, Proteine und Enzyme verändert oder gar zerstört. Anschließend wird der Rahm auf eine Reifungstemperatur von 13 bis 16 Grad abgekühlt. Bei Sauerrahmbutter wird dem Rahm Milchsäurebakterien zugefügt. Süßrahmbutter wird ohne diesen Zusatz fertiggestellt. Abschließend wird der Rahm solange geschlagen, bis sich die sogenannten Butterkörner von der Buttermilch trennen. Übrig bleibt die Buttermasse, die geformt und verpackt wird.

Herstellung von Margarine:
Zunächst wird das pflanzliche Rohmaterial raffiniert, um es genießbar zu machen. Dabei werden bittere Gerüche und Geschmacksstoffe entfernt. Diese Raffination nimmt Einfluß auf die Fettmoleküle, weil sie dabei stark erhitzt werden und sich verändern. Dabei entsteht u.a. Glycerol-Fettsäure-Ester, eine Verbindung, bei der noch nicht klar erweisen ist, wie es der Körper aufnimmt und verarbeitet. Margarine ist eine Emulsion, bestehend aus gehärteten und ungehärteten Fetten, sowie Wasser oder Magermilch mit einem Fettgehalt zwischen 80-85%. Zur Aromatisierung werden Säuerungsmittel wie Milchsäuere, Zitronensäure Sauermolke oder Joghurtkulturen beigemischt. Die gelbliche Farbe der Margarine stammt meist von zugesetztem Beta-Carotin. Verbreitet ist außerdem die nachträgliche Zugabe der fettlöslichen Vitamine A, D und E, da während der Herstellung die meisten natürlichen Vitamine zerstört werden. Damit das Öl nicht ranzig wird, wird es mittels chemischer Verfahren gebleicht. Um eine Streichfestigkeit der meist flüssigen Fette zu erreichen, werden entweder Emulgatoren oder Verdickungsmittel wie Gelatine, Pektin oder Milcheiweiß. Bei konventionellen Margarinen erfolgt die Härtung jedoch vor allem durch die Hydrierung der Fette.

  
FAZIT: Prinzipiell kann man sich aussuchen, ob man lieber Butter oder Margarine verwendet. Wer allerdings erhöhte Cholesterinwerte hat, sollte wohl besser eine Margarine ohne gehärtete Fette nehmen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt unbedingt auf die Zusammensetzung zu achten, indem man auch das Kleingedruckte – die Zutatenliste – liest. Beim Kauf von Margarine sollte grundsätzlich auf Pflanzenmargarine zurückgegriffen werden, die frei von gehärteten Fetten ist und möglichst Rapsöl enthält. Dabei ist vor allem das Verhältnis der Fette zueinander wichtig: So sollte das Verhältnis bei Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren höchstens bei 5:1 liegen. Hochwertige Margarinen sind frei von solcherlei schädlichen Nebenprodukten, also Transfette.




Samstag, 19. April 2014

warum der hase die ganze arbeit tun muß // happy easter bunny brunch







Bitte nicht verwirren lassen: Die Kürbiskerne habe ich vergessen...























Kinder stellen viele Fragen, manchmal von früh bis spät. Die Warum-Fragen-Phase haben wir schon eine Weile hinter uns gelassen. Die Fragen und Gedanken sind mittlerweile komplexer geworden. Ich gerate zunehmend in Erklärungnot:

Gibt es nur einen Osterhasen für alle Kinder? (Dieses Thema hatten wir ganz ähnlich auch an Weihnachten, natürlich mit dem Christkind)

Ähm..?!?

Der Osterhase muß an Ostern gaaanz schön viel arbeiten...

Ja.

Wo kommen die ganzen vielen Eier her?

Von den Hühnern. Die legen die Eier.

Dann klaut der Hase die Eier bei den Hühnern. Das darf man nicht.

Nein. Das stimmt.

Schenken dann die Hühner dem Hasen die Eier?

So ähnlich.

Woher weiß der Osterhase wo die Kinder wohnen? Weiß der auch wo ich wohne? Der kommt doch auch zu uns, oder?

Ähm...klar, der kommt ganz sicher auch zu uns. Keine Sorge!


Um meinem Kind jetzt und auch in der Zukunft etwas mehr Substanz in meinen Antworten zu bieten als Ja, Nein, Ähm habe ich mich zum Thema Hase, Eier und Osterbrauch ein bißchen weitergebildet, in der Hoffnung eine Balance zwischen der kindlicher Fantasie und Realität zu finden. Puh!!

Ganz spannend und auch sehr einleuchtend, was ich da alles gelesen habe und auch komisch, dass ich das alles nicht wußte... In der Schule habe ich das auf jeden Fall nicht gelernt. Oder doch? Was habe ich da eigentlich gelernt? Vergessen.

Das hab ich nun ganz frisch gelernt: Während der Fastenzeit durften u.a. kein Fleisch und keine Eier gegessen werden, da aber die Hühner trotzdem fleißig weiterlegten, gab es an Ostern reichlich viele...um sie über die, teils 40 Tage, zu konservieren wurden sie in Salzlage gelegt oder gekocht.
Wie auch immer. Diese Eier wurden dann vor den Ostertagen geweiht, zur sogenannte Eierweihe. Ich erinnere mich, dass meine Oma das frisch gebackene Osterbrot immer hat weihen lassen. Eier vermutlich auch.
Die Eier galten als Symbol für neues Leben und damit als Auferstehung Christi. Um die gesegneten Eier von den noch nicht gesegneten zu unterscheiden begann man diese zu bemalen. Aha!

Wie auch das Christkind eine protestantische Erfindung ist, wurde der Osterhase (aber auch der Fuchs, der Kuckuck, der Storch und der Rabe, er hatte also nicht alleine zu schuften) von den Protestanten erfunden, um den Kindern die vielen Eier zu erklären. Um sich von den Katholiken zu distanzieren lehnten sie nämlich Karneval, wie auch Fastenzeit ab. Der Osterhase setzte ich dann um 1800 in Deutschland durch, weil er am besten zu vermenschlichen war.

Außerdem war der Hase schon immer ein sehr fruchtbares Tier. So konnte man, wie schon erwähnt, den Kindern die vielen Eier erklären und so kam es, dass dem armen Hase das Eierlegen angedichtet wurde. Da die Henne leider keine verzierten Eier legt und auch keine Hände hat, um die Eier anzumalen, kam der Hase auch mal wieder ganz gelegen: Mit seinen Pfoten brachte er es zu außerordentlicher Geschicklichkeit.

Ostern ohne Ei wäre also so wie Weihnachten ohne Tannenbaum.

Ich habe jetzt also reichlich Stoff, um meinem Kind die Fragen zu beantworten, obwohl ich immer noch nicht weiß, wie ich ihm möglichst sinnvoll erklären soll, woher der Osterhasen die ganzen vielen Adressen weiß. Es wohnen ja schließlich nicht in allen Häusern Kinder. Beim Christkind war das leicht, da hatten wir einen Brief ans Christkind geschickt – mit Absender.

Was erzählt ihr denn so Euren kleinen Kindern bzw. welche Fragen stellen die denn so? Bin echt neugierig!

Dann also schöne Ostern zusammen!

Auch nette Unterhaltung: Diese Interview mit einem Osterhasen.

Freitag, 4. April 2014

crazy about spargel und bärlauch














 
Jedes Jahr wenn sich der Frühling endlich mit all seiner Pracht zeigt, wenn die Kirsch- und Äpfelbäume und Magnolien blühen und duften, bin ich schon voller Vorfreude auf die Bärlauch- und Spargelsaison. Und es ist deshalb so schön, weil beides nicht das ganze Jahr über erhältlich ist. Und es ist zusammen mit dem Rhabarber der Einstieg in den kulinarischen Frühling. Zuhause gab es bei uns in den Frühlingsmonaten sehr oft Spargel, erst nur den weißen, ganz klassisch mit gekochtem Schinken und brauner Butter. Aus den Schalen, den Enden und dem Sud kochte meine Mutter am nächsten Tag dann Spargelsuppe. Sollte ich auch mal wieder machen! Später entdeckte dann meine Mutter den grünen Spargel und war begeistert davon, diesen kaum schälen zu müssen. Es gab eine Zeit, in der ich den grünen Spargel lieber aß, er ist milder und hat auch teilweise etwas leicht süßliches. Der weiße Spargel ist herber und man muß ihn gewissenhaft schälen, sonst hat man beim Essen wirklich keine Freude.

Spargel ist so vielseitig. Den Grünen bevorzuge ich, wenn es schnell gehen muß, denn ich schäle ihn nie und er passt so gut zu Salaten und muß kaum gekocht geworden. Auch gegrillt oder kurz gebraten schmeckt er prima, wie in diesem Rezept.

Bärlauch habe ich erst sehr viel später entdeckt. Die erste Annäherung war etwas erbärmlich. Ich war 25 Jahre alt, kaufte mir Bärlauch im Supermarkt und kochte meine erste ungenießbare Bärlauchsuppe. Sie schmeckte einfach nur nach Bärlauch und sonst nach gar nichts. Die Bärlauch-Liebe kam dann noch etwas später. Nämlich in diesem Garten hier. 

Zwar bin ich nun gezwungen Bärlauch nicht aus dem heimischen Garten, sondern auf dem Markt zu kaufen, aber das tut der Genuss keinen Abbruch. Bevor er anfängt zu blühen und nicht mehr zu bekommen ist muß ich unbedingt noch etwas Bärlauchpesto für das Jahr zubereiten. Schmeckt himmlisch zu Gegrilltem, im Salat, mit Pasta und zu Fisch und Fleisch.

Für dieses Rezept habe ich den Bärlauch in ganzen Blättern einfach zu den Kartoffel-Puffern gegeben. Sie bekommen eine herrlich würzige, knoblauchige Note.

Mit der Kombination aus Kartoffel-Bärlauch-Puffern, gegrilltem Zander und grünen Spargel bin ich nun im kulinarischen Frühlingsrausch. Probiert es einfach aus, es schmeckt nach Frühling und Sonne!

Beides habe ich in der neuen Pflanzencreme von Rama ausgebraten, bzw. gegrillt. Pflanzencreme nehme ich schon lange zum Ausbacken von Kartoffelpuffern, es spritzt nicht und schmeckt lecker nach Butter. Rama Culinesse Olive ist mit 20% Olivenöl angereichert und eignet sich dadurch wunderbar für mediterrane Küche und für Gemüse.

Habt ein wunderschönes Wochenende und geht doch einfach auf Bärlauchsuche!
 
W Eure la petite cuisine W


! Herzlichen Dank an Rama für die Unterstützung zur Erstellung dieses Posts !