Mittwoch, 7. August 2013

Wein-, Fingerfoodparty und Fotoworkshop in Kev's Kitchen in Hamburg

Nun ist fast schon wieder ein Jahr vorbei und es ist wieder soweit!

Zum zweiten Mal lade ich im Auftrag des Weinverbandes InterOc zur Pays d'Oc IGP Fingerfoodparty ein. Diesmal findet das Kreativ-Genuss-Event aber in Hamburg statt.

Am 21.9.2013 findet der Workshop in Kev's Kitchen, Pelzerstrasse 13, Hamburg, von 11-20 Uhr statt. An diesem Tag wird sich alles um Kochen, Essen, Wein trinken, Fotografieren und Genießen drehen.

Wie auch letztes Jahr werdet Ihr nicht nur originelle Fingerfoodgerichte kennenlernen und wie man diese optimal zu Pays d'Oc IGP Weinen kombiniert, sondern auch wie man das Alles besonders hübsch in Szene setzten kann. 10 Blogger werden an diesem Tag gemeinsam kochen, stylen, fotografieren und verkosten. Gibt es einen schönen Anlass, als so mit anderen Bloggern ins Gespräch zu kommen?

Als leidenschaftliche Hobbyköche und Foodblogger wisst Ihr ja, dass die richtige Auswahl des Weines das Sahnehäubchen zu einem erinnerungswürdigen Essen ist. Mit der richtigen Auswahl des Weines können die verschiedenen Aromen der Gerichte intensiviert und zu einem einmaligen Geschmackserlebnis werden. Neben viele anderen Weinbauregionen bieten sich die Weine aus dem Pays d'Oc, ein Anbaugebiet im südfranzösischen Languedoc-Roussillon, sehr gut an. Die 56 zugelassenen Rebsorten der dort ansässigen Winzer bieten eine reiche und vielseitige Auswahl an charakterstarken Weinen.



Teilnahmeablauf:
Das Event ist kostenlos - allerdings bietet das Kev's Kitchen nur Platz für 10 Teilnehmer. Interessierte Foodblogger können sich bis zum 01.09.2013 (bis 0:00) bewerben. Dazu erstellen sie einen Blogpost und veröffentlichen den Link zu ihrem Post als Kommentar unter dieser Ankündigung von La petite cuisine.

Der Bewerbungs-Post muß enthalten:
1) 1 Fingerfoodrezept (es muss nicht selbst kreiert, sollte aber selbst gekocht sein) mit mindestens einem selbst fotografierten Foodfoto.
2) Der eingebaute Badge (siehe unten)
3) Angabe einer gültigen E-Mail-Adresse für die Benachrichtigung im Fall des Gewinns an paysdoc.fingerfoodparty@sopexa.com

Die Teilnehmer werden aus alle Bewerbungen von einer Jury ausgewählt. In der Jury: InterOc (der Weinverband für Pays d’Oc IGP) und La Petite Cuisine.
Die Gewinner werden bis zum 08.09.2013 per E-Mail informiert und auf meinem Blog (La Petite Cuisine) bekannt gegeben.



Teilnahmebedingungen:
Bewerben können sich Foodblogger aus Deutschland, die zum Zeitpunkt der Veranstaltung ihr 18. Lebensjahr vollendet haben werden, in deutscher Sprache bloggen und deren Blog es bereits seit dem 1.1.2013 gab. Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. Nur Einträge, die vor dem Teilnahmeschluss (1.9.2013) und unter Nennung einer gültigen E-Mail-Adresse abgegeben werden, werden berücksichtigt. La Petite Cuisine übernimmt keine Verantwortung für fehlende, verspätete oder an falscher Stelle abgegebene Einträge.
Die Jury (InterOc, La Petite Cuisine) behält sich vor, unter allen Einsendungen die Blogger mit den 10 schönsten Beiträge auszuwählen. Diese erhalten je einen Teilnahmeplatz am Kreativ-Event „Pays d’Oc Fingerfood Party“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Alle Gewinner werden bis zum 08.09.2013 per E-Mail informiert und auf La Petite Cuisine verkündet.

Für eventuelle Nachfrage wendet Euch bitte an:
paysdoc.fingerfoodparty@sopexa.com


Viel Spaß beim Kochen und Fotografieren wünscht Euch Eure la petite cuisine
* * *

Montag, 5. August 2013

strawberrymarmelade forever - at least until 2015




















Als ich mich kürzlich mit meinem Sohn unterhielt, stellte sich heraus, dass er der festen Überzeugung war, Erdbeeren kämen aus dem Supermarkt. Im Prinzip hatte er nicht Unrecht. Aber nur im Prinzip. Deshalb mußte ich schnell handeln.

Also, auf zu den Erdbeerfeldern. Aber natürlich ging es nicht nur darum den Wissensschatz meines Sohnes zu erweitern, ich hatte auch große Lust man wieder Erdbeerpflücken zu gehen. Das war schließlich schon ungefähr 20 Jahre her. Schluck.

Aber wie ist das eigentlich: darf man beim Erdbeerpflücken die Erdbeeren essen oder nicht? Also ich kam gar nicht zum essen, Julius dagegen um so mehr. Nebenher fragte er mich dauernd: „Wo sind denn die Erdbeeren?“, „Mama, welche soll ich pflücken?“, „Kann ich die nehmen?“ Meistens sind sie dann nicht im Körbchen gelandet, sondern in seinem Mund. Ich dagegen war eifrig mit Pflücken beschäftigt. Ich weiß auch nicht was mich getrieben hat. Es muß die Hitze an diesem Tag gewesen sein. Erdbeerwahn oder so. Am Ende hatte ich 3 Kilo Erdbeeren gepflückt. Mit der Erdbeermarmelade komme ich bis Ende 2015 aus.

Wenn der Bauch voll ist wird man müde. Daher legte sich Junior bald faul ins Gras mit den Worten: „Mir ist so heiß, ich kann nicht mehr.“ Das fängt ja früh an. Ich hatte dann bald auch genug (siehe 3 Kilo Erdbeeren). Stolz schleppte der Zwerg die randvollen Körbe zum Zahlhäuschen, als hätte er sie alle selber gepflückt. Aber Mütter sind ja gnädig. Jetzt weiß er wenigstens, dass die nicht im Supermarkt wachsen. Da bin ich aber froh.

Ward Ihr dieses Jahr auch Pflücken? Wieviel habt Ihr denn eingekocht? 
Bin gespannt!

Eure la petite cuisine

Freitag, 26. Juli 2013

mein locus amoenus (lat. lieblicher ort): das waldbad



























Es gibt Orte, die haben etwas Mystisches. Dazu gehören Wälder und Schwimmbäder, die sich in Wäldern befinden. Mein ganz persönliches Baderefugium ist ein kleines unaufgeregtes Bad, umgeben von Pinien,- Tannen- und Laubbäumen, die herrlich Schatten spenden. Und hier ist alles noch beim wahrlich Alten. Die Schilder, der Asphalt, die Büdchen, die Schließfächer, das kleine Bezahlhäuschen. Alles wirkt so wie vor 30 Jahren, aber nicht schäbig. Durchaus nicht. Natürlich gibt es hier auch eine Rutsche und viele schreiende, plantschende, spritzende und in Wasser springende Kinder und Jugendliche. Aber die gab's vor 30 Jahren auch. Auch wenn ich zu denen irgendwie nie gehörte. Ich mochte schon als Kind keine Rutschen. Und ins Wasser geschubst oder untergetaucht werden fand ich grauenhaft.

In den Morgen- oder Vormittagsstunden herrscht hier eine angenehme Ruhe und Stille. Und selbst wenn der Uhrzeiger gegen Mittag und Nachmittag vorrückt ist der Geräuschpegel akzeptabel. Das mag an den vielen Bäumen liegen oder an dem strengen Bademeister, der hier schon seit 30 Jahren seinen Dienst tut.

Ich komme mir oft vor wie ein Kind, wenn ich mit, vom stundenlangen Plantschen, schrumpeligen Fingern auf dem von der Sonne aufgeheizten, glühenden Boden, springend und hüpfend mir Pommes frites geholt habe. Jetzt hüpft Julius neben mir und lacht und ich hüpfe aus Solidarität und Kindheitserinnerung mit und freue mich.

Pommes frites im Schwimmbad sind nicht wegdenkbar. Weder vor 30 Jahren noch jetzt. Finde ich. Denn Schwimmen und Plantschen macht furchtbar hungrig. Früher wie heute. Unsere damaligen Sommerurlaube verbrachten wir in den 80ern entweder in Italien, Ungarn oder Österreich. Am häufigsten allerdings in Österreich. Dann kam immer die ganze Familie zusammen. Alle Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen. Ein richtiger Auflauf. Und schwimmen gelernt und viel Pommes frites mit Ketchup und Eis gegessen habe ich genau dort, im Freibad in St. Radegund bei Graz.

Heute gibt’s natürlich auch Alternativen zu Pommes, wie etwa ein Nudelsalat mit Erbsen, Mozzarella, Trauben, Pinienkernen und Pesto. Ganz spontan entstanden aus Resten. Aber einfach köstlich nach einigen Runden im Wasser. Pesto mache ich im Sommer meist gleich eine vier- oder fünffache Menge, die ich dann für Pasta oder Salate verwenden kann.

Der Salat ist wirklich schnell gemacht. Während die Nudeln kochen, Schwimmsachen packen, Pesto zusammenmixen und Avocado schneiden. Die Trauben und der Mozzarellabällchen werden einfach so dazugegeben. Und die Erbsen auch. So, nun alles in eine Schüssel, Deckel drauf und los geht’s ins Waldbad!

Eure la petite cuisine

Montag, 8. Juli 2013

knusper, knusper knäuschen, ich bin ganz aus dem häuschen





Zugegeben, es gibt schon recht viele Joghurtsorten auf dieser Welt. Aber sicher nicht DIE alleralleinigste allerbeste Sorte, die Euch den Morgen versüßt.... Wie wäre es diese Sorte mit etwas Glück im Supermarkt fix und fertig kaufen zu können. Na? Das wär doch 'ne Wucht! Ich wette mein Sohn würde sich ein Gummibärchen-Smarties-Zuckerstreusel-Joghurt-Traum mixen, wenn er könnte oder wenn ich ihn ließe. Ich dagegen bin eher der Obercrunch. Je mehr Knusper, desto besser.

Neben einem Joghurt könnt Ihr Euch aber auch den einzig wahren Cookietraum, der den Sonntag Sonntag bleiben läßt...oder Euren maximalgeilen Smoothiemix, der Euch am Montagmorgen in die Schluppen springen läßt, zaubern.

Wer also beim Selbermachen dabei sein will, der hat mit der neuen Edeka-Aktion die Chance!

Vom 1. Juli bis 28. Juli habt Ihr mit dem Edeka-Konfigurator auf der Edeka-Facebookseite oder der Edeka-Website die Möglichkeit Eure Lieblingssorte „Joghurt“, „Smoothie“ und „Cookie“ zu erfinden. Dabei könnt Ihr die Basis-Produkte mit zahlreichen Verfeinerungsschritten zu einer von 100.000 Kombinationen kreieren. Kreativ austoben könnt Ihr Euch auch bei der Namensgebung des Produkts. In der Galerie „Joghurt“, „Cookie“, „Smoothie“ haben schon viele Teilnehmer ihr Produkt entworfen, hier könnt Ihr Euch auch ein bißchen inspirieren lassen.

In der nächsten Phase stimmen die Fans vom 1. August bis 10. August aus den Vorschlägen aus. Eure Freunde und Familie unterstützen Euch sicher gerne dabei, dass Euer Produkt in die Top 10 kommt!

Die Top 10 jeder der 3 Kategorie gehen dann nämlich in die Vorproduktion.

Wenn diese Köstlichkeiten vor der Fachjury stehen, werden sie verkostet und nach Geschmack, Aussehen und Produktnamen bewertet.

Die 3 Sieger werden aus jeder Kategorie bekanntgeben und gewinnen damit jeweils 52 Edeka-Einkaufs-Gutscheine à 100 Euro.

Anfang des Jahre 2014 gehen dann die 3 Gewinnerkreationen in die Produktion und werden bundesweit in zahlreichen Edeka-Märkten erhältlich sein.

Neben den 3 Hauptpreisen gibt es auch 27 x das Selbermacher-Paket mit Multiquick Braun Stabmixer und andere Edekaprodukte für den 2. bis 10. Gewinner. Hier könnt ihr alles noch mal nachlesen. 

Viel Spaß beim Rumprobieren, Kreieren, Erfinden, Selbermachen Eures Joghurt, Eures Cookies oder Eures Smoothies!  

W Eure joghurtcrunchyqueen W


Das sei noch hinzugefügt: ich sage Danke für die freundliche Unterstützung von Edeka.