Seit Tagen hatte ich schon Lust auf ein richtig krasses Frühstück. Mit vielen "Mhhs" und "Ohhs" und "Yumyums". Alles schön cremig, sahnig, buttrig. Nein, ich bin nicht schwanger...
Und ich hatte Lust etwas Neues auszuprobieren. Das spanische, französische und italienische Frühstück fiel ja schon mal flach – ein Kaffee und ein Hörnchen mit Marmelade waren nicht gerade das, was mir vorschwebte.
Vor einiger Zeit hatte ich in einer Zeitschrift das Rezept zu Toast Benedict gelesen und das traf genau meinen Geschmack und es gehört neben Pancakes und Bagels, French Toast, Cinnamon Rolls und anderen leckeren Schweinereien zum typischen amerikanischen Frühstück.
Das weiß ich nicht nur, weil ich so gerne Gilmore Girls schaue. Ich habe dort 10 Monate meines Lebens verbracht. Ist lange her. Die Amerikaner lieben es üppig – zum Frühstück. Und ich meistens auch. Kleiner und großer Mann fanden's auch lecker, vor allem der Grapefruitsaft war schnell weg. Wer hätte das gedacht!
Ich muß sagen: für den Toast lohnt sich die Mühe eine Hollandaise zum machen und ist sogar weniger Arbeit als eine selbstgemachte Mayonnaise. Und die Angst vor pochierten Eiern habe ich schnell abgelegt, als ich letzten Februar das erste Mal Risotto mit Speck und pochierten Ei gemacht habe. Ist alles keine Hexerei.
Wer Lust auf noch mehr amerikanische Frühstücksleckereien hat, dem kann ich noch Frenchtoast empfehlen und natürlich Bagels, zum Beispiel mit Frischkäse und getrockneten Tomaten oder Lox Bagel oder Zwiebelbagel mit Tuna Salad oder Sesambagel mit Chicken und und und. Ach, das hatte nicht alles Platz in diesem. Ich muß also noch mal amerikanischfrühstückenbloggen. Ist aber auch ein Ärger...;)





























































