Lasst Euch erst mal diesen Namen auf der Zunge zergehen, bevor Ihr weiterlest. Dieser junge Gott - okay, ist vielleicht nicht mehr ganz so jung, sieht aber verdammt gut aus - kocht so gut, dass einem der Kopf qualmt. Ich habe ihn auf einem Blog, bei Nordljus, dem Foodblog von Keiko Oikawa, die das Restaurant und eines der Shops von Herrn Ottolenhgi fotografiert hat, entdeckt und dann in der Zeitschrift delicious. Er hat 1 Restaurant und 3 Delis/Shops in London, kommt ursprünglich aus Israel und hat schon zwei Kochbücher verfasst: Plenty (dt. Fassung: Genussvoll vegetarisch) und The Cookbook (dt. Das Kochbuch). Das Plenty steht schon auf meiner Kochbuch-Möchtegernhaben-Liste... neben noch soo vielen anderen.
So, und in der delicious habe ich sein Rezept gesehen, welches mich zu meinem Rezept hier - allerdings nicht vegetarisch - inspiriert hat. Das Foto zeigt ein goldgelb knusprig gebackenenes Blätterteigküchlein. Darauf thront eine cremige Köstlichkeit aus Puy-Linsen, Spinatblättern und griechischen Joghurt, gewürzt mit Koriander, Kreuzkümmel, Minze und Zitrone. Es läuft einem das Wasser im Munde zusammen.
Ich habe nun den Blätterteig durch Reibekuchen ersetzt und statt Joghurt eine Ziegenkäsecreme gemacht. Wer keinen Speck verwenden möchte, streut über das fertige Gericht einfach ein bißchen Meersalz. Fertig und lecker!





















































