Noch ein Mal schlafen. Irgendwie hat Weihnachten, und besonders der Heiligabend, für mich immer eine ganz besondere Ausstrahlung, auch wenn sich die richtige Vorfreude erst so kurz vorher entfalten kann, denn sie wird durch so viele andere Dinge, die den Alltag beherrschen, gebremst und aufgehalten.
Aber mit dem heutigen Tag bin ich so richtig in freudiger Anspannung auf das Weihnachtsfest mit Julius und der Familie. Er ist der kleinste unter seinen ganzen Cousins und Cousinen und freut sich jetzt schon sehr darauf seine Cousine Anna zu sehen. Er hat sogar ein Geschenk für sie ausgesucht. Im Supermarkt hat er ein rosa Barbie-Überraschungsei entdeckt und sofort gerufen: „ANNA!“ Für seinen Cousin Paul und ihn habe ich dann noch ein neutrales Überraschungsei dazugenommen.
Apropos Essen: Die kleinen enzückenden Mini-Pie's - in vegetarischer und nichtvegetarischer Version - eignen sich wunderbar für eine Überbrückung, zum eigentlichen Heiligabendessen. Die kann man im Stehen essen und sind, vielleicht abgesehen von dem Blätterteigdeckel, gut vorzubereiten.
Auch beim Aperitif gibt es eine Mit- und Ohne-Variante. Das Original kommt mit Prosecco daher, die Virgin-Fassung mit Gin Tonic.
Wir ich schon hier ein bißchen erzählt habe, gibt’s bei uns Weihnachten immer Hüttenzauber mit Zittermusik, traditionellem Weihnachtsschmuck und Gesang. Schee gmiaaatlich hoit! Das Fatschnkindl habe ich auf dem Münchner Christkindlmarkt gekauft. Dabei handelt es sich um die Darstellung des Jesuskindes, bei der das Jesuskind „eingefatscht“, also gewickelt ist. Diese Volkskunst, auch als aufwendige Handarbeit mit Gold- und Silberdraht zu bekommen, stammt aus Bayern.
So, genug geredet, geschrieben und fotografiert.
Laßt es Euch gutgehen mit Euren leckeren Köstlichkeiten, Euren Tannenbäumchen, Euren Familien und Freunden, Euren schönsten Geschenken und einem oder zwei Gläschen Sekt!
Ein frohes und besinnliches Fest!
Eure la petite cuisine































































