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Mittwoch, 2. Dezember 2015

Der erste Advent, Ruhe und Besinnung // Mini Boeuf Stroganoff Pies (auch vegetarisch)
























  
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Meine Kräfte ebenfalls. Für dieses Jahr wohlgemerkt. Ich neige ja dazu mir immer viel zu viel vorzunehmen und dann nur die Hälfte zu schaffen. An Weihnachten und auch unterm Jahr. Klar, meine kleinen und großen Sehnsüchte und Erwartungen wollen auch diesmal befriedigt und gehört werden. Sei es den Kranz für die Eingangstür selber zu binden, sei es einmal über den Weihnachtsmarkt zu schlendern, sei es wie jedes Jahr einen kleinen Weihnachtsbaum im idyllischen Klosterhof zu kaufen, meiner Familie schöne Geschenke zu machen und einen friedlichen, besinnlichen und mit Gesprächen, Wein und Essen gefüllten Weihnachtsabend zu verbringen. 


Ebenso möchte ich Lichterketten einzustöpseln, mit meinem Kind einen Brief ans Christkind schreiben, Pumuckl und der Schnee anschauen, schnulzige Weihnachtsmusik oder Bach im Auto hören (da liegen auf dem Beifahrersitz ein paar davon), jeden Abend ganz viel Kerzen anzünden, dicke Socken anziehen, schnulzige Filme anzuschauen (z.B. Liebe braucht keine Ferien, der geht immer :-) und dabei Spekulatiuspopkorn essen.



Nun, das ist ja schon eine ganze Menge, wenn man bedeckt, dass man all dies in anderen Monaten nicht macht. Da ist man schon oft mit dem Besorgen eines einzigen Geburtstagsgeschenks überfordert.



Dieses Jahr möchte ich mich mal wirklich besinnen und mehr zurückziehen als sonst. Und mehr als oben beschrieben, möchte ich mir an Weihnachtsaktivitäten nicht zumuten, so sehr ich Weihnachten auch liebe. Ich möchte neue Kräfte für das kommende Jahr sammeln. Ich möchte das Jahr Revue passieren lassen. Was war gut? Was weniger? Was gibt es zu verbessern? Ist mein Weg der richtige? Was muß ich streichen? Was einfach auf mich zu kommen lassen? Wenn ich diese Ruhe, nach der wir uns alles sehnen, zulasse, kann ich mich fürs neue Jahr vorbereiten und Pläne schmieden.



Aus diesem Grund wird einiges gestrichen, was mich nicht zur Ruhe kommen lässt:

- es gibt, und das schon seit zwei Jahren "nur" einen Adventskalender für die 4 Sonntage, nicht für 24 Tage

- gebacken wir nur einmal und davon nur die kleinste Menge: Vanillekipferl

- der Adventskranz ist schon seit letztem Jahr so klein wie möglich. Passt auf unseren kleinen Tisch, macht wenig Arbeit und ist trotzdem wunderschön.

- es gibt keine selbstgebastelten Geschenke oder Karten o.ä.

- jeder bekommt das, was er sich wünscht, ist zwar weniger romantisch, dafür weniger "Beinausreißen" und jeder freut sich 



Die ach so herbeigesehnte Weihnachtsstimmung, nach der wir alle lechzen, und sich lange nicht einstellen man, wenn wir durch die Straßen hetzen, kommt so ganz von alleine. Garantiert. Das flüstert mir nämlich grad das Christkind zu. 

Habt einen zauberhaften Advent! 


Rezept 
Mini Stroganoff Pies
für 9 Töpfchen
 
350 g Rinderfilet
4-5 EL Rapsöl

4 Schalotten
250 g gemischte Pilze 

50 g vorgegarte Kastanien, geviertelt
1 Schuß Sherry 

250 g saure Sahne

2 EL scharfen Senf (z.B. Colman)

1 TL Rohrohrzucker
1 TL Salz

1 EL frische Petersilie

1 halbe Zitrone
Pfeffer aus der Mühle
3 Pkg. Blätterteig
1 EL Butter für die Förmchen
1 Ei (k)
1 TL Milch

Rinderfilet in kleine Stücke schneiden. Schalotten in Ringe, Pilze in dünne Scheiben bzw. Stücke schneiden. 2 EL des Öls erhitzen und das Fleisch darin scharf und sehr kurz anbraten, innen sollte es noch gut blutig sein. Beiseite stellen und ruhen lassen. In einer anderen Pfanne die Schalotten in 1 EL Öl anbraten, beiseite stellen. Dann separat und portionsweise die Pilze in dem restlichen Öl anbraten, damit sie nicht soviel Wasser ziehen. Die Schalotten und die Kastanien dazugeben, nochmals erhitzen, mit dem Sherry ablöschen und kurz einköcheln lassen. Saure Sahne, Senf und Zucker einrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronen und Petersilie würzen. 
 
Blätterteig aufrollen und mit einer Form (Glas/Schüssel), die 2-3 cm größer als die Form ist, ausstechen. Förmchen etwas einfetten und mit dem Teig auslegen (sh. Foto). Den Deckel mit der Pieform ausstechen. Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Stroganoff in die Förmchen füllen, den Deckel darauflegen und die Ränder mit einer Gabel festdrücken. Evtl. aus dem Teig Buchstaben oder andere Formen ausstechen und auf den Deckel legen. Das Ei mit der Milch verquirlen und die Pies damit bestreichen. Etwa 15 Minunten backen.
Dazu passt eine große Schüssel grüner Salat.  

 Vegetarische Variante

300 g Tofu
4-5 EL Rapsöl
4 Schalotten
300 g gemischte Pilze
50 g vorgegarte Kastanien, geviertelt
1 Schuß Sherry
250 g saure Sahne
2 EL scharfen Senf (z.B. Colman)
1 TL Rohrohrzucker
1 TL Salz
1 EL frische Petersilie
1 halbe Zitrone
Pfeffer aus der Mühle

3 Pkg. Blätterteig
1 EL Butter für die Förmchen
1 Ei (k)
1 TL Milch


Zubereitung wie im obrigen Rezept beschrieben.

Donnerstag, 5. November 2015

Wer schreibt denn schon jetzt über Weihnachtsplätzchen?


Finnland // Joulutortuu

Niederlande // Hausfreunde


Spanien // Pistazien-Turrón

Schottland // Millionaires shortbread // fabulous



making off // Alfajores für Argentinien



 
Wer schreibt denn schon jetzt über Weihnachtsplätzchen?

Ich. Und fotografiert habe ich sie im September. Aber der Reihe nach.

Meine erste miterlebte Weihnachtsproduktion für die Living at home fand im August 2008 in Hamburg statt. Ich war als Fotoassistentin in Flipflops dabei und ziemlich nervös. Ich hatte mir bis dahin noch nie den Kopf darüber zerbrochen, wie und überhaupt wann man für Zeitschriften Weihnachtsstories produziert. In den Verlagen findet Weihnachten im Sommer und Ostern im Winter statt. So ist das. Ist ja nicht verwunderlich. Wenn man bedenkt, was für eine Organisation und Logistik an einem einzigen Heft dranhängt. Als Leser macht man sich darüber keine Gedanken. Warum auch? Der Leser soll das ja schließlich genießen. Ich kann das hier ja mal grob skizzieren. Ihr könnt das dann gerne wieder vergessen.

Für eine (!) Fotostrecke muß
a) das Konzept muß erstellt und abgestimmt werden
b) ein Fotograf muß gebucht werden = Motive müssen gestylt & fotografiert werden
c) das Layout muß designt werden
d) Texte müssen geschrieben und redigiert werden
e) das Ganze dann mal xy, je nachdem wieviele neue Produktionen es in einem Heft gibt
f) das ganze Heft muß gesetzt und gedruckt werden
g) das ganze Heft muß in den Vertrieb, also in die Geschäfte gebracht werden


Nun sind ja seit meinem ersten Off-Season-Shooting 7 verflixt-schön-schnelle Jahre vergangen und mir machen diese Produktionen als Fotografin und Stylistin große Freude. Sie sind etwas besonderes. In jeder Hinsicht. Auch wenn man schwitzt, ob die Schokolade auf den Weihnachtsplätzchen bei 30 Grad nicht schmilzt, es bleiben immer wieder im wahrsten Sinne köstliche Anekdoten übrig. Plätzchen weniger.

Die diesjährige Extraheft-Produktion für die Freundin fand in der ersten Septemberwoche statt, bei 30 Grad. Da muß man den Mürbeteig schon sehr schnell, am besten mit einem gefrorenen Nudelholz, ausrollen, damit der nicht verfließt, nicht Anne? In der Küche hat's dann schon mal 35 Grad, wenn der Ofen auf Hochtouren läuft. Aber ich mag's ja heiß. Sommerkind und so. Ihr wisst Bescheid. Hahaha!



Übrigens könnt Ihr mir auch auf Instagram folgen. Dort ist gerade ein feines, kleines Interview zu sehen, welches Sonja Harnisch von feingedacht in der Reihe Feinstories veröffentlicht hat. Vielen Dank dafür, Sonja!

Kommen wir zum Nachteil des Ganzen. Der besteht einzig und alleine darin, dass es mir eine Sache verleidet: Nämlich das private Plätzchenbacken im Dezember. Da ist bei mir irgendwie die Luft raus. Denn das habe ich ja dann schon hinter mir. Aber Advent und Weihnachten genieße ich immer in vollen Zügen. Egal wieviele Weihnachtsproduktionen ich im Sommer hatte.

Falls Ihr die Ausgabe verpasst habt, kein Problem! Ihr könnt Euch das E-Paper vergangener Freundin-Ausgaben (inkl. Extraheft) hier herunterladen. 

DAS REZEPT
Millionairs-Shortbread aus dem Freundin Extraheft
Für ca. 25 Stück:

Für den Teig:
150 g Mehl
25 g Reismehl (ersatzweise Stärke)
125 g Puderzucker
125 g kalte Butter
1 Päckchen Vanillezucker

Für das Karamell:
75 g gesalzene Butter
90 g Sirup
400 g gezuckerte Kondensmilch
125 g Zucker

Außerdem:
2 TL Meersalzflocken

Für die Glasur:
150 g Zartbitterkuvertüre
10 g Kokosfett


Teigzutaten rasch zu einem glatten verkneten. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt ca. 1 Stunde kalt stellen. Ofen auf 150 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Dann zwischen zwei Lagen Backpapier zu einem Rechteck ausrollen (24x24 cm) und in eine eckige Form legen. Obere Lage Backpapier abziehen. Im Ofen ca. 20 Minuten backen. Dann aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen. Alle Zutaten für das Karamell in einen Topf geben und ca. 8 Minuten köcheln lassen. Dann auf dem ausgekühlten Shortbread verstreichen und am besten über Nacht abkühlen lassen. Die Karamellschicht dünn mit Meersalzflocken bestreuen. Kuvertüre fein hacken, mit dem Koksfett über einem Wasserbad schmelzen lassen und auf dem Karamell verstreichen. Dann vollständig abkühlen lassen. Shortbread in schmale Rechtecke schneiden nach Belieben noch einmal mit Meersalz bestreuen.

Zubereitung: 40 Minuten
Kühlzeit: 13 Minuten
Backzeit: 20 Minuten
Haltbarkeit: mind. 3 Wochen (wenn man sehr viel Glück an) :-))

Montag, 22. Dezember 2014

das mädchen von spitzbergen // ein weihnachtsmärchen
























 Während ich so auf dem Sofa sitze, den letzten Schokoladenweihnachtsmann aufesse, den beleuchteten Weihnachtsbaum betrachte und nicht weiß, was ich überhaupt schreiben soll, entspinnt sich ein Gedanke in meinem Kopf...  

Das Mädchen von Spitzbergen

Ich stamme von den Wikingern ab, zumindest behauptete mein Vater das immer. Ich bin ein Mädchen mit roten Haaren, Sommersprossen, roten Wangen und rauen Händen. Ich lebe auf Spitzbergen in einer kleinen grünen Holzhütte, kilometerweit entfernt von anderen Menschen. Aber das macht mir nichts aus. Ganz im Gegenteil. Ich liebe die raue, karge Gegend. Ich bin ein Kind des Nordens, liebe die Kälte und die Abgeschiedenheit; bin meist eins mit der Natur. Möchte ich Gesellschaft, gehe ich in den Bergen oder am Fijord spazieren. Die Rentiere sind meine liebsten Freunde, sie folgen mir auf Schritt und Tritt. Wenn die tiefen und harten Winter kommen, und mit ihnen die Schneestürme, kann ich mich auf sie verlassen. Sie geleiten mich immer wieder nach Hause, wenn ich mich mal verirre, was selten vorkommt.

Es war im letzten Jahr um die Weihnachtszeit, als ich warm eingepackt in Felle und Wollbekleidung, mit meinem Schlitten, das Häuschen verließ, um auf die Suche nach einem Weihnachtsbaum zu gehen. Bald schon hatte ich ein kleines Bäumchen gefunden, fällte es mit zwei Hieben und legte es auf den Schlitten. 

Da hörte ich ein leises Knirschen, ein Knarzen und ein Schnauben hinter mir. Als ich mich umdrehte standen da ein Rentiermännchen mit seinem imposanten Geweih und ein Junges. Da ich alle Rentiere dieser Gegend gut kannte, war ich mir sicher diese beiden noch nie zuvor gesehen zu haben. Auch konnte ich mich nicht entsinnen, dass ein Weibchen vor kurzem ein Junges bekommen hätte. Kommen die Kleinen doch immer im späten Frühjahr zur Welt. Dies mußte eine sehr besondere Familie sein. Ich schaute die beiden an, ging langsam auf das Männchen zu. Ich merkte die Unruhe, die von dem Tier ausging. Zwar bewegte es sich kein Stückchen, aber irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Vorsichtig wollte ich es an den Ohren kraulen, aber es zuckte zurück und mit einem Satz stoben beide auseinander und rannten davon. 

In Gedanken versunken über diese Begegnung, zog ich meinen Schlitten nach Hause, schüttelte den Schnee von dem Bäumchen, denn es hatte die letzten Meter wieder angefangen heftig zu schneien. Ich machte mir zuerst eine Kanne heißen Schwarztee, stellte das Bäumchen auf und hängte ein wenig Papierschmuck daran, den ich noch von meinen Eltern hatte. In der Schachtel waren nach ein paar Strohsterne und Wachskerzen. Ich schaute aus dem Fenster. Es war stockdunkel. In der Ferne sah ich ein paar Lichter meiner Nachbarn. An den Fenstern hatten sich Eiskristalle in den wunderschönsten Mustern gebildet. Morgen war Heiligabend, den ich wie immer alleine verbrachte. Ich ging früh schlafen, konnte aber nicht wirklich Ruhe finden. Irgendetwas trieb mich um. 

Als ich völlig gerädert am nächsten Morgen in aller Frühe erwachte, war mir als hätte ich etwas an der Tür gehört. Ich zog schnell meinen Mantel über und öffnete die Tür. Ein eisiger Wind trieb mir die Tränen in die verschlafenen Augen. Es hatte zwar zu schneien aufgehört, dafür hatte es in der Nacht reichlich Neuschnee gegeben. Da ich niemanden sehen konnte, schloß ich schnell wieder die Türe. Als ich meinen Haferbrei zum Frühstück bei Kerzenschein gegessen hatte, zog es mich nach draußen. Es war dunkel, aber über mir am Himmel breitete sich ein Sternenmeer aus. Kurz hielt ich inne, dann stapfte ich mit einer Laterne in den tiefen Schnee, in den ich halb versank. Weit würde ich nicht kommen. Aber das mußte ich auch nicht. 

Ich war nur einige hundert Meter von meinem Häuschen entfernt, als ich vor mir das kleine Rentierjunge sah. Ich erkannte es sofort. Das rechte Ohr stand nämlich ab, das andere hing nach unten. Aber nirgendwo war der Vater oder das Muttertier. Da sah ich plötzlich zu meinem großen Schrecken ein Rentier auf dem Boden liegen. Ich lief hin so schnell es mir die Schneemassen erlaubten und hockte mich zu dem armen Tier, welches recht zugeschneit war. Es war schon steif und kalt. Ich spürte wie mir die Tränen aufstiegen. Da stupste mich eine kleine feuchte Nase von der Seite an. Das Kleine mußte hier schon die halbe Nacht zugebracht haben. Es machte auch einen recht erschöpften Eindruck. Ich stand auf, schaute in alle Richtungen, hielt Ausschau nach anderen Rentieren, aber es war wie verhext. Kein einziges Tier war zu sehen. Wo waren sie nur alle? Jeden Schritt den ich tat, folgte mir das Junge. Ich hatte schnell eine Entscheidung getroffen. Ich würde es mitnehmen, folgen würde es mir vermutlich. Die nächsten Tage konnte ich ja weitersehen. 

Nun stapften wir beide durch den Schnee, bis wir an meinem Häuschen angelangt waren. Immer noch wunderte ich mich über das Jungtier im tiefen Winter. Mit meinen Handschuhen befreite ich das Kleine vom Schnee und schob es sanft in die warme Stube. Es war wohl vor Erschöpfung ein wenig wackelig auf den Beinen. Es drehte sich um, um sich zu versichern, dass wohl alles seine Richtigkeit hatte. Ich nickte ihm zu und gab ihm einen leichten Klaps auf den weichen, nassen Rücken. Ich breitete eine dicke Schlittendecke aus, worauf es sich sofort niederlegte und rubbelte es ein bißchen trocken.

 Ungläubig betrachte ich meinen kleinen Besucher. Es war Abend geworden. Mein Rentier-Baby schlief ganz friedlich. Ich hatte für mich einen Fischeintopf gekocht. Dazu machte ich mir zur Feier des Tages eine Flasche Rotwein auf. Für das Tierchen hatte ich eine Schale Milch hingestellt. Während ich die Kerzen am Baum entzündete, bemerkte ich ein vorsichtiges Geschnupper an meinen Füßen. Das kleine Rentier kam näher, lehnte sich an mich und machte Geräusche der Zufriedenheit. Ich war jetzt wohl seine Ersatzmama. Ich mußte lächeln und streichelte ihm über den Kopf und kraulte ihm die Ohren. Ich sang ein paar norwegische Weihnachtslieder, während mein neuer kleiner Freund aufmerksam zuhörte. So einträchtig verbrachten wir diesen Heiligen Abend, den ich nie vergessen werde und der mein schönstes Weihnachten war. 

Peer ist übrigens immer noch bei mir. So habe ich ihn genannt, meinen Freund. Er ist zwar ein bißchen größer geworden, ich hatte ihm im Sommer eine eigene Hütte an meine angebaut. Ohne ihn wäre ich nur halb. Er ist mein größtes Geschenk, dass ich je bekommen habe.


W Habt wunderschöne, märchenhafte Weihnachten!  W